der autor lebt

(zu: F.P.Ingold: Ego-Firmen im Alltagsdiskurs.in den aktuellen manuskripten und hier)
wenn einer anmerkt, dass der großteil der gegenwärtigen literatur in seiner spießigen rückkehr zum simplen auktorialen realismus, zur ziemlich billig zu habenden WELTHALTIGKEIT (ein ernstzunehmender kandidat für das unwort des jahres oder jahrzehnts, dramaturgInnen, lektorInnen und kritikerInnen sollen es aus ihrem wortschatz streichen oder für [...]