Archive | banal RSS feed for this section

rede über alles mögliche

19 Jan

gehalten am 17.1.2012 im last chance saloon im forum stadtpark.

räuspern

PAUSE: IN DIE RUNDE SCHAUEN – zum fenster schauen – auf den zettel schauen – vera anschauen.

liebe kollegInnen
10 sec. pause

und kollegen

PAUSE

ich würde gern meine redezeit nutzen um einen moment lang zurück zu denken,
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wenn das hier ein blog wäre

30 Dec

wäre einiges anders. es ist aber kein blog. wenn es ein blog wäre, gäbe es heute folgendes feszuhalten, betreffend “die zeit” aus hamburg und die österreichische linke: Continue reading

Schwimmen gehen, Frau Schneiderer treffen

29 Jun

(für den falter)

Frau Schneiderer von der BACA (Name und Bank geändert) ruft nicht mehr an. Sie hat sich inzwischen an die Krise gewöhnt, ein Grundstück in der Südsteiermark gekauft und eine Jahreskarte im Freibad zur steinernen Wehr, wo immer eine Kleine Zeitung aufliegt. Continue reading

hundert jahre zeitausgleich: JEDE ZELLE MEINES KÖRPERS, und: MITFAHRGELEGENHEITEN

19 Jan

Krisen machen die Menschen in der Regel hinterhältiger, dümmer, weniger liebenswert und kreativer. Wenn es gilt, Wege zurück zu legen, zum Beispiel: nach Mainz, sind öffentliche Verkehrsmittel nicht leistbar.

Also: zu Fuß gehen, google maps hilft: Wiener Straße – Brucker Straße – Schrauding – etc., insgesamt dauert das 6 Tage, 11 Stunden. Aber auch soziale Netzwerke können helfen, zum Beispiel: Mitfahrzentrale.

Für die gewünschte Strecke bieten sich VIKTOR oder ROBERT an. Wem kann man eher vertrauen? Viktor, das klingt eher nach hochbürgerlichem Snobismus, Robert kann alles mögliche sein. Die Wahl des Vornamens jedenfalls wird in Zeiten wie diesen immer wichtiger. Personalchefs, Menschen in Heirats- und Kontaktbörsen und andere, sie alle wählen erst mal anhand dieses Kriteriums, das sich auch im Wandel der Zeit verändert. Während Anfang des 20. Jahrhunderts Namen wie Paul, Johann oder Kurt als vulgär und gewöhnlich galten, stehen sie mittlerweile hoch im Kurs, vor allem im Vergleich mit Kevin. Im Endeffekt war die Wahl nicht schwer: VIKTOR schickte eine durchaus biedere aber doch seriöse SMS, während ROBERT seine sympathische Telefonstimme einsetzte. Leider ist er ein Nerd, der in Mainz ein esoterisches Seminar besucht und sehr viel redet und einen Song auf youtube gestellt hat, der ihm persönlich hilft, die Krise zu bewältigen,

unbedingt reinschauen und mitmachen, aber Roberts künftig meiden.
(für den Falter)

Presse-Leser fehlen die Worte

14 Jan

zu einem Theaterstück von Hubsi Kramer

Von Kampfdruide am 12.01.2009 um 13:24:
einfach widerwärtig.

Von Matthew K Haybeck am 12.01.2009 um 14:20
Re: einfach widerwärtig.
Danke! Mir haben die Worte gefehlt, aber treffender kann man diese Widerwärtigkeit wohl kaum beschreiben.

Peter Simonischek kauft sich eine Wurstsemmel und geht dann Ibsen spielen

1 Dec

Dabei macht er sich so seine Gedanken.

simonischek

In meiner Jugend habe ich in dieser Stadt gelebt und heute lebt die Stadt in mir. Zur Theatersituation kann ich sagen: Solange die Angestellten des renommiertesten Feinkostladens der Stadt auf Nachfrage nicht wissen, wo sich das Schauspielhaus befindet, gibt es für uns Theaterleute noch viel zu tun.

Anlagepläne in Krisenzeiten

21 Nov

First we look to buy a nice house and car. Then we buy guns and other weapons. The rest of the money we use to relax.

Man müsste Pirat werden.